3 Tage Regen in Riga

Der Regen in Deutschland war wohl schon der erste Bote, der einen Ausblick auf das Wetter am Pfingstwochenende gab. Bereits auf dem Weg zum Flughafen wurde ich so durchnässt, dass man nur hoffen konnte, dass sich keine Erkältung ausbreitet. Mit etwas Verspätung ging es vom Frankfurter Flughafen mit Air Baltic nach Riga. Zwei Stunden Flugzeit und eine Stunde Zeitverschiebung später landeten wir an dem kleinen Flughafen der 650.000-Einwohnerstadt im Baltikum.

 

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Ein Tag in Amsterdam

"Wie? Du warst noch nie in Holland?" Richtig. So nah, aber bisher hatte ich noch nicht die Möglichkeit. Bis jetzt! Endlich ergab es sich, dass ich gemeinsam mit Freundinnen diese tolle Stadt kennenlerne, die so nah zu Deutschland liegt und doch eine andere Welt ist. Anders, hipper, nasser. Und so viele Möglichkeiten, wie man Tage füllt. Wir entschieden uns dafür, uns durch die Stadt treiben zu lassen und das mitzunehmen, was uns begegnet - und das hat sich gelohnt.

 

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Hiking am Lago Maggiore

 

Sonnenschein, Wasser mit einer Bergkulisse im Hintergrund und traumhafte Wanderwege - ich konnte mir nichts schöneres vorstellen, als wir uns mit Sack und Pack auf den Weg Richtung Süden machten, nachdem ich kurz zuvor meinen Job gekündigt hatte. Eine Woche Dolce Vita und ein guter Mix aus Bewegung und Entspannung - die Vorfreude war groß. Mit der Fahrt kam leider auch der Regen, es wollte gar nicht aufhören und die Stimmung trübte sich. Wir fahren doch in die Sonne, was denkt sich Meister Wetter eigentlich? Auch bei der Ankunft donnerte der Regen auf den See nieder, die Aussicht war durch Wolken gedämmt. 

 

 

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Roadtrip durch den Norden Spaniens

 

Um Abenteuer zu erleben, muss man gar nicht immer so weit reisen. Wunderschöne Wanderwege, traumhafte Sandstrände, tolles Essen und freundliche Menschen trifft man auch in Europa, zum Beispiel im Norden Spaniens! Hier wollte ich mich mit meiner kanadischen Freundin Tiff treffen, die ich ein Jahr zuvor in Peru kennengelernt hatte.

Unser Plan war wie folgt: Wir treffen uns in Bilbao. Dort buchen wir uns einen Mietwagen, mit dem wir nach San Sebastian fahren, einer kleinen Studentenstadt mit besten Anfängerwellen zum Surfen. Nach ein paar Tagen Sonne, Strand und Surfen geht es weiter nach Pamplona, von wo aus man tolle Ausflüge unternehmen kann. Ein paar Tage in Santander wollten wir dann für weitere Surfversuche und Wandern im Nationalpark Picos de Europa nutzen. Eine letzte Nacht und ein letzter Tag in Bilbao sollte das Kulturprogramm vollenden.

 

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